AutorInnen #119

Dirk Amsel, Dipl. Soziologe, lebt und arbeitet in Saarbrücken.

 

Rene Anders, geb. 1980, Studium der Germanistik und Geschichte, lebt und arbeitet in Saarbrücken.

 

Georg Bense, geb. in Köln, aufgewachsen in Stuttgart, Fernsehjournalist, Autor, Regisseur und Kameramann zahlreicher Filme für ARD, ZDF und arte.

 

Julian Bernstein, geb. 1981 in Saarbrücken, Studium der Geschichte, der Interkulturellen Kommunikation und der franz. Literatur, M.A., als freier Journalist u.a. tätig für DLF, WDR, SRF, SR, Ö1, Der Standard, FAZ, NZZ.

 

Andreas Dury, geb. 1961, lebt seit 1998 in Saarbrücken, arbeitet als Schriftsteller, Dozent in der Erwachsenenbildung, Softwareentwickler. – Der neueste Roman »Der Chor der Zwölf« erschien 2017 bei Conte, St. Ingbert. – Außerdem gibt es noch »ich und Ben«, Roman, Conte-Verlag, Saarbrücken 2012, »Oh Tapirtier«, Roman, Conte-Verlag, Saarbrücken 2010, »Schachtelkäfer«, Roman, Edition Topicana, Saarbrücken 2003, »Als ich in die Stadt kam«, Erzählungen, Plöger-Verlag, Annweiler 1999.

 

Klaus Gietinger, Autor, Regisseur und Sozialwissenschaftler – mehrere Kinofilme, zahlreiche TV-Movies, Serien und 7 Tatorte (Buch und Regie), diverse internationale Preise. Nominiert für den Grimmepreis 2018 für den Dokumentarfilm »Wie starb Benno Ohnesorg – Der 2. Juni 1967«. Zahlreiche Sachbücher und zwei Romane. – Zuletzt erschienen: »Blaue Jungs mit roten Fahnen – Die Volksmarinedivision 1918/19«, Münster 2019. Mehr Infos: www.gietinger.de

 

Harald Glaser, Studium der Soziologie, Politikwissenschaft und Germanstik, Staatsexamen, M.A., historische und museumsdidaktische Projekte zur Völklinger Hütte und zur Alten Schmelz St. Ingbert, Veröffentlichungen und Ausstellungen zur Industriegeschichte, z.Zt. Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Dokumentationszentrum der Arbeitskammer des Saarlandes.

 

Jörg W. Gronius, geb. 1952 in Berlin, stu­dierte Theaterwissenschaften, arbeitete als Dramaturg und Regisseur. Er schreibt Texte über und für das Theater, vor allem Dramen und Libretti. Für die autobiographisch motivierte Romantrilogie »Ein Stück Malheur« (2000), »Der Junior« (2005) und »Plötzlich ging alles ganz schnell« (2007) erhielt er den Ben-Witter-Preis. Außerdem: »Traumwohnungen & Götter. Gedichte & Anrufungen«, PoCul-Verlag, Saarbrücken 2014, »Daheim und wieder da draußen«, PoCul Verlag, Saarbrücken 2017. – Letzte Veröffentlichung: »Guten Abend die Nachrichten oder Informationsfluxus«, Wehrhan Verlag, Hannover 2018.

 

Sadija Kavgić, ist freiberuflich als Journalistin, Fotografin und Übersetzerin tätig. Sie wurde in Tuzla, Jugoslawien geboren. Nach dem Journalistik-Studium an der Universität in Sarajevo arbeitete sie bei der Tageszeitung Večernje Novine in Sarajevo. Während der Belagerung von Sarajevo 1992–1996 kam sie 1993 nach Deutschland. Sie publiziert in Deutschland sowie in Bosnien und Herzegowina. Sie lebt in Saarbrücken.

 

Bernd Nixdorf, seit 1961 in Saarbrücken. Mitarbeiter im Saarländischen Künstlerhaus. Vorstandsmitglied des VS-Saar. – Buchveröffentlichungen: »Salli Palli« (1993), »Salli Palli 1+2« (2016) und »Eine intime Vertraute« (TOPICANA Band 33, 2018).

 

Josef Reindl, Sozialwissenschaftler und Mitglied des COGITO-Instituts für Autonomieforschung.

 

Stefan Ripplinger, geb. 1962 in St. Ingbert. Freier Autor. Zuletzt erschienen von ihm die Essaybände »Kommunistische Kunst« (konkret texte 2019) und »Mallarmés Menge« (Matthes & Seitz 2019).

 

Rolf Sachsse, geb. 1949 in Bonn, Fotografenlehre, Studium Kunstgeschichte, Kommunikationsforschung und Neuere Deutsche Literatur, Promotion zur Architekturfotografie, freier Fotograf, Kurator und Autor mit mehr als 400 Veröffentlichungen, bis Oktober 2017 Professor für Designgeschichte und Designtheorie sowie Prorektor für Lehre und Wissenschaft an der HBKsaar, lebt in Bonn. Mehr Infos: www.rolfsachsse.de

 

Ralph Schock, geb. 1952 in Ottweiler (Saarland). Autor, Herausgeber und Literaturredakteur. Germanistik- und Philosophie-Studium. 1973 – 1974 Ersatzdienst. Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität des Saarlandes (1977 – 1984). 1984 Dissertation über Gustav Regler: »Literatur und Politik (1933 – 1940)«. Von 1987 bis 2017 Literaturredakteur beim Saarländischen Rundfunk. Zahlreiche Gesprächssendungen mit Autoren. – Letzte Veröffentlichungen: Joseph Roth, »Die Rebellion«, Roman. Nach dem Manuskript ediert und mit einem Nachwort, Göttingen 2019; »Nach Kolchis. Faszination Georgien – Reiseimpressionen«, Verbrecher-Verlag, Berlin 2019.

 

Stefan Schön, geborener Saarbrücker, ehemaliger Mitarbeiter des Festivals »Schichtwechsel« im Weltkulturerbe Völklinger Hütte, Chefdramaturg und Regisseur am Landestheater Schwaben in Memmingen. Im deutschsprachigen In- und Ausland seit 1987 als freischaffender Regisseur (Saarbrücken, Wien, Bern, Zürich, Aachen, Osnabrück, Trier, Bamberg und Ingolstadt etc.). In Saarbrücken und in Augsburg, wo er bis 2018 zwanzig Jahre lebte, als Rezitator und Literaturinterpret bekannt. Organisiert Kunstaktionen aller Art in vieljähriger Zusammenarbeit mit der Regio Augsburg Tourismus GmbH, Kunstsammlungen und Museen der Stadt Augsburg. In Saarbrücken mit dem Kulturzentrum am Eurobahnhof und dem Ministerium für Bildung und Kultur Saar. – Bisherige Veröffentlichungen: Eigen-Beiträge in über 60 von ihm redigierten Programmheften des Landestheaters Schwaben und in Vorworten zu Leseprogrammen.

 

Erich Später, geb. 1959, Buchhändlerlehre, Studium in Saarbrücken und Berlin, arbeitet für die Heinrich-Böll-Stiftung Saar. Er publiziert in der Monatszeitschrift konkret schwerpunktmäßig zu den Themen Massenverbrechen der Deutschen vor und während des Zweiten Weltkriegs, zu den sogenannten »Vertriebenenverbänden« sowie zur saarländischen Regionalgeschichte. – Letzte Buchveröffentlichungen »Villa Waigner. Hanns Martin Schleyer und die deutsche Vernichtungselite in Prag«, Konkret Literatur Verlag Hamburg; »Der dritte Weltkrieg – die Ostfront 1941–45«, Conte Verlag St. Ingbert.

 

Laura Weidig, geboren 1984 in Saarbrücken, Studium der Germanistik und Literaturwissenschaft (B.A.), der historischen Anthropologie sowie der Kultur- und Mediengeschichte.